Imago Dei – Menschsein in Zeiten von KI

Letztes Wochenende fand das erste Jugendwochenende (JuWo) im Jahr 2026 statt. Mit dem Thema „Imago Dei – Menschsein in Zeiten von KI“ informierten die Referenten Jakob und Simon rund 90 Jugendliche aus Deutschland und der Schweiz über diese neue Technik und wie wir diese im christlichen Kontext einordnen können.

Zuerst wurde klargestellt, dass wir Menschen im Vergleich zur KI etwas Besonderes sind, weil GOTT uns geschaffen hat und einen Wert verliehen hat, worin auch unsere Würde gegründet ist.

Die gute Nachricht dabei: in IHM allein besteht unsere Identität und nicht in unserer Leistung!

Ausserdem erklärte Jakob den elementaren Unterschied zwischen dem Menschen und der KI: wir haben einen spezifischen Auftrag von Gott bekommen, nämlich „zu herrschen“ (nach 1.Mose 1,26: vielleicht wäre heute das Wort „Verwalten“ besser verständlich?) und GOTT und unseren Nächsten zu lieben (Lukas 10, 27).

Diese zwei Punkte wurden mir dieses Wochenende erneut bewusst.

Neben den biblischen Einheiten durften wir eine sehr schöne Gemeinschaft pflegen und neue Kontakte knüpfen, spielen, wandern, Schneebälle werfen 😀 und Schneemänner bauen, lachen und musizieren. An diesem Wochenende wurde sozusagen „Geist, Seele und Leib“ reichlich versorgt und gestärkt. Nun geht es darum, im Alltag die Theorie in die Praxis umzusetzen. Möge Gott uns leiten und uns dabei helfen. Ihm sei dabei alle Ehre! Ana-Lena

Hier ein paar Eindrücke vom Wochenende….😀👍

So viel Schnee – Das hat richtig Spass gemacht! ❄️⛄️

Das nächste Juwo findet an Pfingsten, nämlich vom 22. – 25. Mai statt, da freuen wir uns schon drauf!

Die Referenten beschreiben ihr geplantes Juwo so: Ein König, der Gras frisst. Ein Feuer, das nicht verbrennt. Ein Löwe, der nicht beißt. Die Geschichte von Daniel und seinen Freunden in Babylon steckt voller Extreme: Götzenkult, Machtintrigen und Staatspropaganda – und mittendrin junge Menschen, die Gott treu bleiben. Sie zeigen Rückgrat in einer gottlosen Welt und erleben, wie Gottes Herrschaft selbst im Exil Hoffnung schenkt.

Wir sind gespannt! Und in diesem Sinne: wir freuen uns auf ein fröhliches Wiedersehen!

Euer Missionshaus Team

Den eigenen Computer / Tablet / Smartphone besser kennenlernen

Liebe Gäste,

wir freuen uns, dass wir nach einer einjährigen Pause wieder unsere Computer Freizeit anbieten können.

Es handelt sich hierbei um ein Seminar, welches stark auf die Bedürfnisse der einzelnen ausgerichtet ist. Also kein „Schulunterricht“, der über den Köpfen der Zuhörer stattfindet. Täglich findet eine 1 zu 1 Betreuung jedes Teilnehmers statt, wo Er/Sie Seine/ Ihre ganz individuellen Fragen am eigenen Gerät mit einem eigenen Coach loswerden kann.

Darüber hinaus gibt es am Vormittag anschauliche Fachvorträge, die nach den Interessen der Teilnehmer ausgewählt werden, um komplexe Lerninhalte auf einfache und greifbare Art zu vermitteln. Dabei gibt es wie immer Zeit für Gemeinschaft & Pausen. Auch die geistliche Speise kommt nicht zu kurz.

Es sind noch Plätze frei.

Herzlich willkommen!

WEG, WAHRHEIT, EVANGELIUM …und viel Schnee ❄️ !

Das November-Juwo ist wettertechnisch immer für eine Überraschung gut. Mal ein kompletter Schneesturm, manchmal eine regnerische Trübe.

Dieses Mal schenkte Gott eine wunderschöne Schneelandschaft, die wir ordentlich mit Schneeballschlachten und wunderschönen Spaziergängen genießen durften.

In vier Andachten durften wir das Evangelium als zusprechende Botschaft näher beleuchten und die Bedeutung von Heiligung im Leben eines Christen nochmal neu verstehen: Gott den Vater als gnädiger und gerechter Herr, Jesus als personifizierte Wahrheit und der Heilige Geist, der das Gehörte in uns festigt.

Das Thema des Juwos – WEG, WAHRHEIT, EVANGELIUM – wurde auch morgens in der Stillen Zeit vertieft. Hier wurde z.B. der Sinn von Jesu Versuchung in Mt. 4, 1–11 näher beleuchtet, nämlich ihre Bedeutung als Bestätigung seiner ewigen Gottheit und Sündlosigkeit sowie seiner wahrhaftigen Menschwerdung.

Ein weiteres Highlight an diesem Wochenende war das Ölturmspiel. Ein Strategiespiel, welches Nervenkitzel im Aktienmarkt, sportliche Aktivität und die Einbringung eines jeden Mitspielers beinhaltete.

Das Essen, die Spieleabende und die langen bzw. tiefgründigen Gespräche trugen alles in allem zu einem sehr schönen Wochenende bei, das gerade für junge Christen geistlich besonders stärkend und aufbauend war.

Ein einheitliches Juwo

Am Wochenende vom 17.-19. Oktober konnten wir im Hemberg ein weiteres JuWo erleben. Wir durften uns mit dem Thema «Einheit» auseinandersetzen und dabei von den beiden Referenten, D. und L. Bernert, welche die Andachten und Predigten gehalten haben, viel lernen. Am Samstagnachmittag fand ein richtig tolles Geländespiel im nahen Wald statt, das uns auch auf physischer Ebene einiges abgefordert hat. Der Herr hat dazu auch das passende Wetter geschenkt!

Aus den Andachten habe ich das “Ampelsystem“, wie man die Einheit bewahren kann, wo aber auch Grenzen dieser Einheit sind, mitgenommen. Wir haben gesehen, dass Jesus es ist, der uns als Christen verbindet. Doch wo das Evangelium nicht mehr so ist, wie die Bibel es lehrt, soll man sich auch abgrenzen.

Mein Highlight war der Samstagabend – wir hatten einen wunderschönen Austausch unter uns Jugendlichen und einige erzählten bis spät in die Nacht hinein aus ihrem Leben und wie sie zum Glauben an Jesus gekommen sind – so eine Ermutigung!

Und zu guter Letzt durften wir über das ganze Wochenende hervorragendes Essen aus der Alpenblick-Küche geniessen. Ich freue mich schon auf den November, denn da findet bereits das nächste JuWo statt und wer weiss, vielleicht treffen wir uns da…!?

Wie war`s auf dem Pfingstjuwo?

Über 90 Jugendliche ab 14 Jahre fanden sich auch dieses Jahr zum alljährlichen Pfingstjugendwochenende von Freitag bis Montag auf dem Hemberg ein.

Ana-Lena, einer Teilnehmerin aus Deutschland, haben wir dazu ein paar Fragen gestellt:

Ana-Lena, Du warst auf dem Pfingstwochenende auf dem Hemberg.

Warum warst Du dort?

In erster Linie wegen der Gemeinschaft mit anderen Jugendlichen. Ausserdem war ich im Organisationsteam und durfte das Wochenende mitgestalten.

Das Tolle beim Pfingstjuwo ist auch, dass es immer einen Tag länger dauert als die anderen Juwo`s.

Was konnte man an diesem Wochenende erleben?

Das Thema das Wochenendes hiess „Christsein heute“, das hat schon viel Zeit beansprucht. Dann hatten wir eine freiwillige „Stille Zeit“, wo man sich morgens vor dem Frühstück gemeinsam mit den anderen trifft, Bibel liest und sich anhand von Fragen zum Thema austauscht. Schön war auch die Tischgemeinschaft beim Essen. Das Wetter war diesmal leider nicht so super, aber man konnte trotzdem in der Turnhalle Volleyball und sogar ein bisschen Fussball spielen. Ein paar sind in die umliegenden Städte gefahren und wollten die gute Nachricht von Jesus weitersagen, was sie dann auch gemacht haben. Ich war auch dabei und habe dort Gott besonders erlebt, weil ich wegen des Wetters irgendwie entmutigt war. Aber dann hat Jesus mir ganz neu Freude geschenkt. Auch die Wanderung in eine nahegelegene Schlucht war ein Highlight.

Was fandest du besonders gut?

Das Essen (lacht)! Ich werde die Köchin vermissen, wenn sie Ende des Jahres (leider!) geht…😉. Der bunte Abend hat mich auch echt zum Lachen gebracht.

Ich finde es schön, dass Gott dieses Haus gebraucht, damit Menschen hier innerlich auftanken können. Das Thema hat mich persönlich auch sehr angesprochen. 

Was fandest du nicht so gut?

Dass das Juwo nur drei Tage ging (lacht). Das Wetter war ein kleiner Wermutstropfen, aber dafür sind wir auch eher mit anderen Jugendlichen, die wir noch nicht kannten, ins Gespräch gekommen. Das war auch gut.

Wem würdest du so ein Jugendwochenende empfehlen?

Kommt ein bisschen aufs Thema an. Vielleicht: Jugendlichen, die Lust auf Gemeinschaft, auch auf die Bibel, haben. Auch denen, die sich gerne bewegen (Volleyball, Wandern, Fussball, Tischtennis).

An einem Nachmittag konntet ihr an verschiedenen Workshops teilnehmen.

Welchen hast du gewählt?

Ich habe den Workshop mit dem Strasseneinsatz gewählt, um mit Menschen ins Gespräch über Gott zu kommen. 

Du hast es vorhin schon erwähnt: ein Ausflug fand auch statt.

Wo seid ihr hingegangen? Und wie war das?

Ins sogenannte „Ofenloch“. Man konnte wählen zwischen einer kleineren Wanderung bis zu einem grossen Kiesbett am Neckerbach, oder man konnte sich für die etwas herausforderndere Tour in die Schlucht entscheiden. Dort wurde man zwar nass, aber die gewaltige Natur um uns herum war so beeindruckend, dass uns die nassen Füße gar nicht aufgefallen sind 🙂

Vielen Dank für das Interview, Ana-Lena! Willst Du am Schluss noch etwas sagen?

Ja, abschliessend will ich noch sagen, dass Gott meiner Meinung nach dieses Wochenende dazu gebraucht hat, um Menschen zu ermutigen. 

Impressionen…

Leben am seidenen Faden

Spannung und Freude lag in der Luft, als am Montagabend etwa 25 Frauen, die teilweise mit ihren Männern angereist waren, ihre Nähmaschinen in den Saal trugen, um fast eine ganze Woche zusammen zu nähen und um die Gemeinschaft untereinander und im Glauben zu geniessen und zu erfahren.

Mit grossen Erwartungen und „Näh-Freude“ stürzten sich die Frauen in die schöne „Freizeit-Arbeit“ 🤓 und wurden dabei vom Leiter -Duo Tabitha W. und Gesine S. angeleitet. Es konnten mehrere Projekte wie Kleidungsstücke oder Taschen vorgestellt und realisiert werden. Auch Stoffe konnten während der Freizeit erworben werden, wenn man nicht das Passende dabei hatte.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit tauten die Frauen dann so richtig auf und wurden bald zu einer eingeschworenen „Näh-Gemeinschaft“ mit guter Atmosphäre, wo man sich gegenseitig half, ermutigte und bald schon schöne Erfolgserlebnisse sehen und erleben konnte. Auch der Spass kam dabei nicht zu kurz 😉!

Für den geistlichen Input hatte sich Erika P. vorbereitet – sogar die Andachten hatten den Bezug zum Nähen und wurden als „erquickend für Seele und Geist“ empfunden. Unter dem Motto „Leben am seidenen Faden“ wurden Lebensbilder von Frauen und Männern aus der Bibel vorgestellt und aufs eigene Leben angewendet. Eine Frau meinte: „Die Andachten haben mir ins Herz gesprochen“, eine andere: „Es war als ob der Herr Jesus mich persönlich meint“. Auch seelsorgerlich konnte man sich gegenseitig im natürlichen Austausch oder im gesuchten Gespräch helfen.

Die Andachten von und mit Erika P. waren lebensnah und erfrischend

Nach einer sehr schönen gemeinsamen Woche wurde (schweren Herzens) alles wieder zusammengepackt und in den Autos verstaut. Bei der abschliessenden Feedbackrunde gab es – neben viel Lob – auch einige konstruktive Änderungsvorschläge, die wir im nächsten Jahr gerne umsetzen wollen. Eines stand jedenfalls fest: es soll auch 2026 eine Nähfreizeit geben! Ein Termin war schnell gefunden, und so planen wir, uns vom 9. – 15. März 2026 erneut im Missionshaus einzufinden, um diese schöne Zeit noch einmal erleben zu können. Darauf sind schon alle gespannt, das merkte man auch daran, dass sich schon mehr als 10 Frauen gleich wieder angemeldet haben 👍. Wir freuen uns schon jetzt darauf!

Neulich, beim Frauenfrühstück…

…waren wir nicht wenig erstaunt, dass sich über 90 Frauen eingefunden hatten, um diesen Samstagmorgen gemeinsam zu erleben und zu genießen. Wir haben uns sehr gefreut über die rege Teilnahme!

Das Thema lautete: „Angst und Sorgen – und dennoch geborgen“. Erika Paulini sprach zu den Frauen über dieses Thema, auch aus eigener Erfahrung.

Erika Paulini ermutigte die Frauen mit einem lebensnahen Vortrag über „Angst und Sorgen und dennoch geborgen“

Nachdem die Frauen das liebevoll und aufwendig zubereitete Bufett bewundert hatten, konnten alle das gemeinsame Frühstück und die schöne Gemeinschaft bei Tisch von Herzen geniessen. Danach gingen alle in den Saal, um dem ermutigenden Vortrag zuzuhören. Die Frauen waren dankbar, berührt und ermutigt durch Gottes Wort.


Danach äusserten sich viele der Gäste sehr positiv:

„Der Samstag war für mich so ein Highlight, so wertvoll, so ermutigend, ganz wertvoll! Danke allen, die sich eingebracht haben.“

Andere sagten:

„Heute Morgen habe ich sehr genossen und deine Worte fand ich sehr ermutigend.“

„Ich bin Bäurin und habe mir den Tag extra reserviert, damit ich zum Frauenfrühstück kommen kann. Es war sehr berührend, wertvoll und hilfreich. Ich bin auf der Suche nach Gott…“

„Ich danke dir von Herzen für deine ehrliche und offene Art. Bin Gott sehr dankbar für den Vormittag.“

Wir freuen uns, dass dieses Frauenfrühstück so gut angenommen wurde und möchten auch nächstes Jahr ein solches Wochenend-Event einplanen. Schön, wenn wir Euch wiedersehen!

Euer dankbares Missionshaus Team

Einladung zu einer mutmachenden Woche im neuen Jahr!

Liebe Gäste!

Gerade am Anfang eines neuen Jahres macht man sich manchmal Gedanken darüber, wie es persönlich oder auch überhaupt weitergehen soll. Die weltpolitische Lage, gestörte Beziehungen, unbefriedigende Lebensumstände usw. möchten uns den Mut zum Leben rauben und vernebeln einem eine frohe Perspektive auf unseren allmächtigen Herrn. Tatsächlich merken wir oft gar nicht, dass und wie uns bestimmte Gedanken und Einstellungen dauerhaft lähmen.

Anhand der Bibel wollen wir in dieser Woche diesen Dingen auf den Grund gehen und praktische Lösungen für unseren Alltag finden. Die Gemeinschaft untereinander soll uns dabei helfen und stärken.
In diesem Sinne: MUTIG VORAN!

Die Freizeit startet am Freitag mit dem Abendessen um 18 Uhr. Wir freuen uns auf eine gesegnete Woche mit Austausch, schöner Gemeinschaft und dem Wort Gottes.

Weitere Infos und Preise findet Ihr hier

Es sind noch Plätze frei!

Herzlich Willkommen!

Viel Schnee und ein wert(e)volles Leben

Ja da war was los, als 90 Jugendliche an diesem Freitag versuchten, pünktlich um 20.30 Uhr zum Start des diesjährigen November-Juwos zu kommen.

Es schneite so sehr, dass manche Teilnehmer erst eine Stunde später auf den Parkplatz rollten. Aber Gott sei Dank: die Hauptsache war, dass an diesem Abend niemand verunfallt ist!

Die Friedrichshafener Jugend organisierte diesmal das Wochenende mit dem interessanten Thema: „Dein Leben – ein wert(e)volles Leben?“

Gleich am ersten Abend warf einer der vier jungen Referenten die Frage auf, von wo wir eigentlich „das Leben“ erwarten? Ist vorschneller „Genuss“ ohne Gott überhaupt mit Leben zu vergleichen? Vielleicht ist Gott ja gar kein Spielverderber, sondern Einer, der das Leben geschaffen hat und deshalb am besten weiss, wie es funktioniert?

Solche und ähnlich wichtige Fragen wurden an diesem Wochenende unter den Jugendlichen bewegt, die gerade am Anfang ihres Lebens und oft vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihr ganzes weiteres Dasein beeinflussen können. Was ist eigentlich echtes und wertvolles Leben? – eine nicht unwichtige Frage.

Gott schenkte uns an diesem Wochenende sehr schöne Schneetage, aber noch besser war, dass eine hoffnungsspendende und frohmachende Botschaft verkündigt werden konnte: durch die gemeinsame „Stille Zeit“ am Morgen, die Andachten, die Gemeinschaft am Tisch und in der gemütlichen Lounge, wo man abends noch lange sitzen und reden konnte. Sport und ein Ausflug in die wunderschöne Schneelandschaft ergänzten das intensive Wochenende, welches alle sichtlich genossen haben.

Bis zum nächsten Mal auf dem Hemberg! Das nächste Jugendwochenende findet im neuen Jahr vom 31.01. – 2.02. statt. Herzliche Einladung!

Euer Missionshaus Team

Bleibt in mir! (Brüdertreffen 2024)

Liebe Gäste,

Vom 23. – 26. Oktober fanden sich knapp 90 Männer im Missionshaus Alpenblick ein, um am diesjährigen Brüdertreffen teilzunehmen. Das Thema lautete diesmal „Bleibt in mir!“ – eine Aufforderung, die Jesus Christus seinen Jüngern ans Herz legte. In der Einladung hiess es:

Dieses Jahr wollen wir Gottes Wort erforschen, um zu erfahren, wie wir Jesu Aufforderung: BLEIBT IN MIR in unserer Zeit leben sollen. Wir leben alle in der Spannung zwischen BEWAHREN und VERÄNDERN! Dabei ist weder das eine noch das andere immer der einzig richtige biblische Weg. An was müssen wir unverrückbar festhalten und in welchen Bereichen sollten wir offen bleiben für zeitgemäße Anpassung?

Verschiedene Referenten gestalteten zu diesem spannenden Thema passende Bibelarbeiten und Info-Abende. Das Brüdertreffen ist dazu gedacht, in der Gemeinde verantwortlich mitarbeitenden Männern ein zeitgemässes Handwerkszeug in die Hand zu geben und um praktische Fragen unserer Zeit aufzuarbeiten. Aber auch der persönliche Austausch hat in diesen Tagen einen grossen Stellenwert. In der Begegnung mit anderen können wichtige Impulse für die eigene Situation ausgetauscht bzw. gegeben werden.

An was müssen wir unverrückbar festhalten und in welchen Bereichen sollten wir offen bleiben für zeitgemäße Anpassung?

„Als dieser … die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben‭.” 

Apg 11, 23

Auch in der ersten Gemeinde geschah es, dass neue Wege erkannt und beschritten werden mussten.

Knapp 90 Männer wollten bei dem Treffen dabei sein.

Workshops ergänzten das Treffen, ob es um die „Multi-Kulti“ Gemeinde, den Einfluss moderner Musik oder um`s Thema „richtiges Streiten“ ging.

Neben den wertvollen Vorträgen gehörte auch ein Büchertisch mit Kalendern und gutes Essen dazu 🙂

Wir danken allen Referenten für ihre wertvollen Beiträge, dem Haus für die liebevoll gestaltete Unterbringung und der Küche für das geniale Essen! Wir kommen auch nächstes Jahr gerne wieder!